Privacy-first Stack Setup – dein eigener Server für Dateien, Automationen & Inhalte.
Das hier ist kein Full-Managed-Hosting und keine 24/7-Notfall-Hotline. Es ist ein angeleiteter Einstieg in einen kleinen, selbst gehosteten Server-Stack, den du wirklich verstehst.
Gemeinsam setzen wir ein schlankes Setup auf – zum Beispiel mit Nextcloud für Dateien und n8n für Automationen –, damit sensible Projekte nicht ausschließlich auf zufälligen US-SaaS-Diensten liegen.
Typische Projekte starten bei etwa 2.200 € (einmalig, zzgl. Serverkosten) mit klar begrenztem Umfang. Du bekommst einen funktionierenden Basis-Stack, Dokumentation und die Freiheit, später selbst weiterzubauen oder eine andere Admin-Person hinzuzuholen.
Ich unterstütze vor allem digitale Nomad:innen, NGOs und kleine selbstständige Teams, die mehr Kontrolle über ihre Daten und Infrastruktur wollen – ohne so zu tun, als würden sie selbst zum Vollzeit-Admin werden.
Ein angeleiteter Einstieg in deinen eigenen, datenschutzorientierten Stack
Auf dieser Seite geht es nicht darum, deine komplette IT-Abteilung zu ersetzen oder ein riesiges, hyperautomatisiertes System zu bauen. Im Fokus steht etwas Kleineres und Realistisches: ein solider Basis-Stack, den du Schritt für Schritt pflegen und ausbauen kannst.
Statt Dateien, Kontakte und Workflows auf zehn verschiedenen Diensten mit unklarer Datenlage zu verteilen, konzentrieren wir zentrale Bausteine auf einem selbst gehosteten, EU-basierten Server – mit möglichst wenig unnötiger Komplexität. Keine Garantie auf perfekte Rechtssicherheit, aber eine privacy-first Haltung und ein klares Bewusstsein, wo deine Daten liegen.
- Eine konkrete, funktionierende Kombination aus Tools (z. B. Nextcloud + n8n)
- Basis-Automationen, die deine vorhandene Arbeit stützen statt neuen Overhead zu erzeugen
- Dokumentation, mit der du später an andere Admins oder Mitarbeitende übergeben kannst
- Klare Grenzen: was im Projekt enthalten ist – und was bewusst nicht
Wann sich ein privacy-first Stack wirklich lohnt
Einige typische Situationen, in denen sich ein kleiner, selbst gehosteter Stack bezahlt macht – ohne zu versuchen, große Enterprise-Infrastruktur zu ersetzen.
Du arbeitest von verschiedenen Orten und Geräten, möchtest aber wichtige Dateien und Basis-Automationen unter eigener Kontrolle haben. Ein schlankes Nextcloud- + n8n-Setup kann einen Flickenteppich aus Tools ersetzen.
Du arbeitest mit verletzlichen Gruppen, politischen Kontexten oder persönlichen Geschichten. Ein selbst gehosteter Stack löst nicht automatisch alle Probleme, gibt dir aber mehr Einfluss darauf, wo Daten gespeichert werden und wer Zugriff hat.
Du nutzt bereits Automationen oder KI-unterstützte Workflows. Wir holen ausgewählte Teile auf deinen eigenen Server – z. B. dateibasierte Pipelines, einfache Webhooks oder datenschutzfreundlichere Integrationen – statt alles durch Drittanbieter-Tools zu schieben.
Du hast keine Lust mehr auf unzählige Logins und das ständige Kopieren von Daten zwischen Diensten. Ein kleiner, gut dokumentierter Stack wird nicht jedes externe Tool ersetzen, kann aber ein stabiles Zentrum schaffen, an das sich der Rest andockt.
Wie wir deinen Privacy-first Stack gemeinsam aufbauen
Wir starten nicht mit Docker-Commands oder Anbieter-Angeboten, sondern mit deiner Realität: Was tust du, wie viel Verantwortung willst du selbst übernehmen und welche Risiken sind für dich akzeptabel – und welche nicht?
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1. Bedarf, Risiken & Erwartungen
Wir klären, was der Stack ermöglichen soll (z. B. Dateisync, einfache Automationen, Zusammenarbeit) und was du explizit nicht willst. Wir sprechen über Budget, Risikobereitschaft und wer sich danach um das System kümmern wird. -
2. Entwurf einer realistischen Architektur
Darauf basierend schlage ich eine einfache Architektur vor: bevorzugte EU-basierte Hoster, Kernservices (z. B. Nextcloud, n8n) und grundlegende Sicherheitspraktiken – ohne zu behaupten, jedes Edge-Case abzudecken. -
3. Setup & erste Workflows
Wir setzen die Kernservices auf, verbinden sie miteinander und bauen eine kleine Zahl konkreter Workflows, die deinen Alltag unterstützen, statt nur in Diagrammen gut auszusehen. -
4. Übergabe & nächste Schritte
Du erhältst klare Dokumentation, Zugangsdaten und Vorschläge, wie du den Stack pflegen und ausbauen kannst. Dieses Angebot ist ein Add-on, kein Lifetime-Support: laufende Wartung, rechtliche Bewertung und komplexes Scaling bleiben bewusst außerhalb des Leistungsumfangs.
Wo dieses Angebot passt – und wo ganz klar nicht
Gute Passung, wenn…
- du die Grundlagen deines eigenen Stacks verstehen willst, statt alles blind auszulagern.
- du EU-basierte Hoster, weniger US-Tools und einen transparenten Blick darauf bevorzugst, wo deine Daten liegen.
- du bereit bist, Verantwortung für Updates, Backups und Zugriffe zu übernehmen – mit einem klaren Startpunkt und Dokumentation.
- du Privacy-first als Haltung und fortlaufende Praxis siehst, nicht als Kästchen, das man einmal abhakt.
Keine gute Idee, wenn…
- du 24/7-Monitoring, Incident-Response oder Full-Managed-Hosting erwartest.
- du eine vollständige Enterprise-Umgebung mit komplexen Netzwerken, mehreren Standorten und harten Verfügbarkeits-SLAs brauchst.
- du verbindliche Rechtsberatung oder eine Garantie erwartest, dass dein Setup „100 % DSGVO-konform“ bleibt.
- du lieber komplett in großen SaaS-Ökosystemen bleiben möchtest und Self-Hosting grundsätzlich ausschließt.
Ich bin nicht dein Vollzeit-DevOps und nicht dein Anwalt. Ich bin Filmemacher und Automationsspezialist, der seinen eigenen Stack aufgebaut hat und jetzt einer kleinen Anzahl Menschen hilft, etwas Ähnliches zu tun – mit klaren Grenzen und ehrlicher Kommunikation.
Typische Bausteine in einem Privacy-first Setup
Das konkrete Setup hängt von deiner Situation ab, aber die meisten Projekte nutzen eine kleine, bewährte Kombination statt dutzender beweglicher Teile.
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Nextcloud
Als zentraler Ort für Dateien, Basis-Zusammenarbeit und bei Bedarf Kalender/Kontakte – gehostet auf einem EU-basierten Server. -
n8n
Als Automations-Rückgrat, das deinen Stack und ausgewählte externe Dienste verbindet, ohne jedes Detail über Drittplattformen zu schicken. -
Monitoring & Backups
Z. B. Uptime Kuma für simple Überwachung und regelmäßige Backups, damit ein Hardware-Ausfall nicht zum Totalausfall wird.
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Datenschutzbewusste KI-Dienste
Wo KI sinnvoll ist (z. B. Transkription oder Entwürfe), wählen wir Dienste und Setups, die zu deinen Erwartungen passen. -
Ehrliche Grenzen
Kein Versprechen, jedes denkbare Sicherheits-Szenario abzudecken. Ziel ist ein deutlicher Schritt weg von „alles in zufälligen US-SaaS-Tools“ mit einer Komplexität, die du im Alltag tragen kannst.
Schauen wir, ob ein Privacy-first Stack für dich jetzt Sinn ergibt.
Du brauchst kein technisches Konzept. Eine kurze Beschreibung, was du tust, welche Tools du aktuell nutzt und was dir daran Bauchschmerzen macht, reicht für eine erste Einschätzung.
Wir starten mit einem klaren, ehrlichen Gespräch.
Wenn du zwischen „wir sollten von manchen SaaS-Tools wegkommen“ und „ich habe keine Ahnung, wo ich mit einem Server anfangen soll“ festhängst, ist dieses Angebot genau für diese Lücke gedacht. Erzähl mir, wo du gerade stehst und was sich mit einem besseren Setup konkret verändern würde.
E-Mail oder kurzer Videocall – was für dich leichter ist.
Du kannst mir eine E-Mail zu dir, deiner Arbeit und deiner aktuellen Tool-Landschaft schicken – auf Deutsch, Englisch oder Griechisch.
Schreib mir deine Situation per E-MailE-Mails können auf Deutsch, Englisch oder Griechisch sein. Wenn du lieber sprichst als schreibst, können wir einen kurzen Videocall vereinbaren – auf Deutsch oder Englisch, zum Beispiel über Zoom oder in einem privaten Rocket.Chat-Raum.