KI-gestützte Content-Workflows – ohne deine Arbeit in generischen Content zu verwandeln.
Ich helfe dir, aus deinen vorhandenen Videos, Aufnahmen und Ideen einen kontinuierlichen Content-Flow zu machen – mit KI und Automationen, die wirklich sinnvoll sind. Kein „One-Click, Endless Content“-Versprechen, sondern klare Pipelines, die das verbinden, was du bereits hast, mit dem, was deine Zielgruppe tatsächlich braucht.
Ich arbeite vor allem mit digitalen Nomad:innen, NGOs und kleinen selbstständigen Teams, die regelmäßig kommunizieren wollen – ohne ihre ganze Woche in Content-Produktion zu investieren.
Wenn du es satt hast, jedes einzelne Stück Content manuell neu aufzubereiten und dir Qualität und Nuancen trotzdem wichtig sind, ist das hier die Schicht zwischen deiner kreativen Arbeit und deinem Veröffentlichungsalltag.
Was du von KI-gestützten Content-Workflows hast
Auf dieser Unterseite geht es nicht darum, deine Arbeit durch ein Tool zu ersetzen – sondern darum, eine Brücke zu schlagen zwischen den Videos, Texten und Ideen, die du bereits hast, und den Formaten, die du regelmäßig veröffentlichen willst.
Statt jeden Short Clip manuell zu schneiden, jede Caption neu zu schreiben und Inhalte zwischen Tools hin- und herzuschieben, entwickeln wir ein einfaches, stabiles Setup: KI übernimmt die repetitiven Schritte, du behältst Kontrolle über Ton, Botschaft und das, was live geht.
- Konstanter Output, ohne dass du zur Vollzeit-Content-Maschine wirst
- Klare Pipelines: von einem Hauptstück zu Clips, Snippets, Captions und Transkripten
- Weniger Copy-Paste zwischen Tools – mehr Zeit für die Projekte, die wirklich zählen
- Workflows, die wo möglich auf deinem eigenen Stack laufen (zum Beispiel mit Nextcloud und n8n), statt sensible Daten über zufällige SaaS-Tools zu verteilen
Wo KI-gestützte Workflows wirklich helfen
Einige Beispiele, wo Automationen und KI die wiederkehrenden Teile deiner Content-Arbeit tragen – während du die Botschaft in der Hand behältst.
Du hast eine Dokumentation, einen längeren Talk, eine Live-Session oder ein Festival-Recap. Statt dass das Material auf YouTube oder einer Festplatte verstaubt, bauen wir eine Pipeline, die daraus kürzere Clips, Vertikalformate, Zitate und Captions macht – ohne dass du die Geschichte jedes Mal neu denken musst.
Nach einem Event oder Workshop bleiben oft verstreute Aufnahmen und Notizen zurück. Gemeinsam entwickeln wir einen Workflow, der wichtige Momente sichtbar macht, es dir leichter macht, daraus kurze Highlight-Videos zu schneiden, und Textbausteine für Follow-up-Mails, Recaps oder Social-Posts erzeugt – damit die Energie im Raum nicht am nächsten Tag einfach verpufft.
Wenn du Podcasts, Interviews oder längere Gespräche aufnimmst, steckt darin meist viel mehr als ein einzelner Upload. Wir verbinden Transkription, Themen-Clustering und Snippet-Vorschläge, sodass eine kleine Bibliothek aus Clips, Zitaten und Zusammenfassungen entsteht, die du über Wochen und Monate nutzen kannst.
Gerade für NGOs und kleine Teams ist regelmäßige Kommunikation wichtig – aber niemand hat Kapazität, jedes Stück komplett von Hand zu bauen. Wir entwickeln schlanke Workflows, die dir helfen, wiederkehrende Updates, kurze Erklärvideos oder Fortschrittsclips aus bestehendem Material und Berichten zu erstellen, ohne deine Botschaft zu verwässern.
Wie wir deinen Content-Workflow gemeinsam entwickeln
Wir starten nicht bei Tools, sondern bei dem, was du bereits hast und dem, was du veröffentlichen willst. Daraus skizzieren wir einen Weg, der zu deiner Realität passt: zu deiner Zeit, deinen Skills und deinen Grenzen.
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1. Bestandsaufnahme & Ziele
Wir machen sichtbar, welches Material bereits da ist (Videos, Aufnahmen, Texte) und klären, welche Art Output du willst: Clips, Verticals, Captions, Transkripte, Newsletter oder etwas anderes. -
2. Workflow-Skizze
Wir entwerfen eine einfache Pipeline: Wo Inhalte reinkommen, welche Schritte automatisiert sind, wo du prüfst und wo etwas veröffentlicht oder abgelegt wird. -
3. Aufbau & Test
Wir verbinden die Tools – zum Beispiel n8n für Automationen, Nextcloud für Speicherung, KI-Dienste für Transkription oder Snippet-Vorschläge. Dann testen wir den Workflow mit echtem Material, nicht mit Demodaten. -
4. Übergabe & Dokumentation
Du bekommst eine klare Dokumentation, Beispieldurchläufe und – bei Bedarf – eine kurze Einführung, damit du verstehst, was wo passiert und später Anpassungen machen kannst, ohne dich verloren zu fühlen.
Was KI tun sollte – und was nicht
Gute Einsatzfelder
- Repetitive Schritte wie Transkription, einfache Untertitel, erste Caption-Entwürfe oder Themen-Clustering
- Vorschläge für mögliche Snippets und Momente, die sich lohnen hervorzuheben
- Dir helfen, strukturell und im Rhythmus konsistent zu bleiben, ohne dein Urteil zu ersetzen
- Tools miteinander verbinden, die sonst nicht miteinander sprechen
Kein guter Einsatz
- Geschichten oder Erfahrungen erfinden, die du nie gemacht hast – nur für mehr Content
- Ein Modell alles von Anfang bis Ende schreiben lassen, ohne deine Stimme oder klare Grenzen
- „Unendlichen Content“ aus fast nichts versprechen
- Alles, was im Konflikt mit deinen Datenschutz-Anforderungen oder Werten steht
Die Idee ist simpel: KI übernimmt die langweiligen Teile, du behältst die wichtigen – Entscheidungen, Nuancen, Verantwortung.
Womit ich im Hintergrund arbeite
Je nach Setup arbeite ich mit einer Mischung aus Videotools, Automationen und datenschutzbewussten KI-Diensten. Ziel ist kein fragiles Monstersystem, sondern ein paar robuste Workflows, die du wirklich nutzt.
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DaVinci Resolve & Fusion
Für den Kernschnitt, die Struktur und die Hauptstücke, auf denen deine Workflows aufbauen. -
HeyGen & Video-KI, wo es Sinn ergibt
Für ausgewählte Avatar-Videos oder generierte Elemente – als Ergänzung, nicht als Ersatz für deine Geschichte. -
Nextcloud
Für Dateiaustausch und langfristige Ablage auf deinem eigenen Stack, statt auf beliebige Filehoster angewiesen zu sein.
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n8n
Als Rückgrat für Automationen, API-Verbindungen und geplante Workflows, damit du Inhalte nicht mehr manuell zwischen Tools verschieben musst. -
Datenschutzbewusste KI-Dienste
Wo möglich, läuft ein Teil des Workflows auf deinem eigenen Stack (zum Beispiel mit Nextcloud und n8n), damit du sensibles Material nicht über Dutzende US-basierte Tools verteilen musst – und wenn du einen eigenen Server-Stack brauchst, schauen wir uns das getrennt an („Privacy-first Stack Setup“).
Schauen wir, wie ein sinnvoller Workflow für dich aussehen kann.
Du brauchst kein technisches Pflichtenheft. Eine kurze Beschreibung, welche Inhalte du bereits hast, wie du aktuell veröffentlichst und wo du festhängst, reicht für ein erstes Gespräch.
Wir starten mit einem einfachen Gespräch.
Wenn deine Content-Arbeit irgendwo zwischen „Wir sollten mehr posten“ und „Wir kommen einfach nicht hinterher“ feststeckt, kann ein klarer Workflow Druck aus deiner Woche nehmen. Schick mir ein paar Zeilen zu deiner Situation, und wir schauen, ob es sinnvoll ist, etwas gemeinsam aufzubauen.
E-Mail oder kurzer Videocall – je nachdem, was dir leichter fällt.
Du kannst mir eine E-Mail zu dir, deinem Projekt und deinem aktuellen Setup schicken – auf Deutsch, Englisch oder Griechisch.
Deine Situation per E-Mail schickenE-Mails können auf Deutsch, Englisch oder Griechisch sein. Wenn du lieber sprichst als schreibst, vereinbaren wir einen kurzen Videocall – auf Deutsch oder Englisch, zum Beispiel über Zoom oder in einem privaten Rocket.Chat-Raum.